Porgy and Bess - Black Opera
Porgy and Bess - Black Opera
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Porgy and Bess - Black Opera
Porgy and Bess - Black Opera
Damstädter Echo 1. Oktober 2013

„Stephan Völker, Mike Schoenmehl und Ardell Johnson brillieren mit Ihrer Version von Porgy and Bess“

„ ... entstand ein rund neunzigminütiger musikalischer Hochgenuss, bei dem Schoenmehl und Völker ihre Klasse als Jazzmusiker ausleben konnten.“

„ ... überzeugte mit ebenso präzisen wie leidenschaftlichen Improvisationen, bei denen sich Klavier und Saxofon die Bälle zuwarfen.“

„ ... zeigten zwei Könner auf Ihren Instrumenten.“

„Aufhorchen ließ die Klangvielfalt, die Völker auf dem Saxofon produzierte, von fanfarenartigen Stößen über rauchigen Sound bis hin zu ganz kleinen, einer Querflöte zum Verwechseln ähnelnden Tönen.“
Mainspitze 1. Oktober 2013

„Genuss bis zum letzten Ton ...“

„ ... Gänsehaut bis an die Haarwurzeln.“

„Ardell Johnson, als Storyteller, gewährte in charmantem Deutsch Einblicke in das Leben ... in Charleston um 1870.“

„ ... gelungenes Arrangement für Saxofon, Piano und einen Erzähler.“

„ ... exzellent erklangen die Abwärtsfiguren des Pianos.“

„Gerade das Stück „Here comes de Honeyman„ zeigte deutlich die hohe Spielkunst der Beiden.“

„Honigfarbene Töne flossen zart aus dem goldfarbenem Instrument, die sich von warmer Klavierbrise umspielen ließen.“

„Ardell Johnson ... sang die Schlussnummer ... mit beachtlichen Stimmvolumen.“

Porgy and Bess - Black Opera